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schade schade schade (am 2010-02-02 23:06:30)
ich gebe zu, ich habe länger nicht vorbei geschaut. hatte vor einiger zeit diverse projekte hier drin. wollte jetzt wieder was rein stellen. geht nicht mehr. ich find's ausgesprochen schade - es gibt so wenig alternativen zu diesem projekt, das so unspektakulär daher kam und doch so viele möglichkeiten geboten hat, hätte bieten können."pitch-point: danke dass es dich wenigstens gab" möchte man ausrufen. ein versuch mehr, traurig, dass er scheiterte. ich grüße herzlich und hoffe auf eine irgendwie möglicherweise mögliche fortsetzung des projektes, barbara-marie mundt
Schließung von Pitch-Point (am 2009-12-03 14:18:47)
Hallo, Herr Alberti,
mit Bedauern habe ich vom Schließen Ihrer Literatur-Plattform Kenntnis genommen. Leider sind mir die Gründe dafür nicht bekannt und so kann ich nur meine Sicht darauf darstellen, aus dem Blickwinkel eines Text-Anbieters, nicht eines Abnehmers und auch nicht des Seiten-Verwalters.
Pitch-Point gehörte (ja: gehörte) zu den sympathischen Auftritten im Internet und auch seine Intentionen trafen meinen Bedarf und Geschmack. Die Seiten sind sorgfältig und funktional aufgemacht und gestatteten eine ausführliche Kategorisierung seines/r Projekte/s. Ich fühlte mich nach zwei halben Jahren hier keineswegs 'abgezockt' sondern war bereit, den geforderten Preis für diese Präsentationsmöglichkeit zu zahlen, weil mir dies Zeit und Mühe ersparte und dieser Weg nicht chancenlos erschien. Ein geringfügiger Preis ist nicht nur ein gerechter Lohn für die Mühen der Programmierung und Verwaltung (im Gestrüpp vieler rechtlicher Kriterien) sondern er ist außerdem eine zwar kleine, aber durchaus wirksame Hürde für den Nutzer, sein Projekt mit einer gewissen Ernsthaftigkeit zu behandeln und diese dem potentiellen Abnehmer auch zu signalisieren.
Warum dieser Weg scheiterte (auch ich hatte außer Besuchern keine Resonanz), ist mir mangels Kenntnissen von den Gepflogenheiten dieses Marktes nicht bekannt. Oder hatte es mit Erfolg weniger zu tun? Schade, dass auf Ihrer Internetseite wie auch im sonstigen Internet kein Kommentar zu den Gründen der Schließung zu entdecken ist. Wenn sie im persönlichen Bereich liegen, sind sie manchmal schwer objektivierbar und nur mit viel Offenbarung nachvollziehbar. Das kann man dann wohl nicht verlangen.
Die Kritiken hier im Gästebuch bzgl. Effizienzlosigkeit kann ich nicht nachvollziehen. Bezahlen kann ich nur den Service der Kontaktanbahnung. Den Erfolg kann ich mit noch so viel Geld nicht herbeikaufen, es sei denn im Selbstverlag. Aber eine Selbstbeteiligung schloss Pitch-Point ja bewusst aus. Das engt den Kreis der Interessenten bestimmt ein. Dazu noch ein wenig Risikoscheu bei den Verlagen und schon wirds knapp.
Es wäre zu schön gewesen. So bleibt nur noch: vielen Dank für die konsequente Geschäftsphilosophie, die Energie und die Sorgfalt (so Ihre schnelle Unterstützung bei einem kleinen Nutzer-Problem), mit der Sie Ihr Projekt Pitch-Point betrieben haben.
Ein von den Ergebnissen zwar nicht berauschter aber mit dem Service von Pitch-Point zufriedener Nutzer H.S.
mal schauen (am 2009-09-14 19:39:19)
Also ich bleib jetzt mal einfach mal hier registriert und verharre der Dinge und lass mal alles so auf mich zukommen. Wenns nicht klappt dann soll es eben nicht so sein denk ich mal. Und nur auf teufel komm raus hier was zu bezwecken ich meine "den Durchbruch" zu schaffen das geht so nicht. Im übrigen ist das hier billig und man soll sich da nicht gleich so haben und den Teufel im Detail zu finden bzw. zu entdecken.
In diesem Sinne.....
liebe Grüße
2 leute leben noch (am 2009-09-05 00:25:32)
ja aber glaube nurnoch wir!
Meinungsaustausch (am 2009-09-02 15:54:53)
Hallo, ...
lebt hier noch jemand???
Joe
Transparenz (am 2009-08-06 10:26:50)
Lieber Herr Alberti,
ich verstehe Ihr "Problem" nicht. Als Anbieter kenne ich doch die Namen der Nachfrage (Liste der über 70 aufgeführten Verlage). Was also spricht wirklich dagegen, die Verlage, die das Projekt besucht haben auch zu nennen? Kontaktieren kann ich doch eh alle Verlage. Eine Angabe der Durchwahlnummer eines Lektors ist doch gar nicht erforderlich.Ihr Hinweis "so ist nun einma pitch-point konstruiert" liest sich wie ein trotziges Verstecken hinter einem "Was nicht sein darf, das nicht sein kann". Außerdem kann ich mir durchaus vorstellen, das einige, vielleicht auch wenige, Verlage durchaus eine kurze Rückkopplung einstellen könnten bzw. wollten. Diese Freiheit sollte schon drin sein!
Zu Ihrer Frage "Wie kommen Sie denn überhaupt auf so eine Idee?" muss ich feststellen, dass die ja wohl nicht so abwegig ist. Man braucht doch nun wirklich nur wenig Fantasie, sich vorzustellen, damit die Attraktivität zu pushen.
Und zu Ihrer Frage "Was sollte ich davon haben?" fällt mir sehr wohl was ein, nämlich Ihr Geschäftsinteresse. Sie könnten doch, ich unterstelle es Ihnen jetzt nicht, eine beliebige Besucheranzahl angeben um damit den Eindruck zu erwecken, dass die Projekte auch von reichlich Nachfragern gelesen werden (das Problem der Rückkopplung bleibt natürlich nach wie vor unbefriedigend). Die könnte das Einstellen weiterer Projekte anregen, zumindest bei denen, die ihre Hoffnung nicht aufgeben wollen.
Mit freundlichen Grüßen
Joe und Elvira Smeets
Lesebestätigung (am 2009-08-04 16:00:51)
Sehr richtig!!!
Was meinen Sie dazu, Herr Alberti?
Admin-Kommentar: Liebe(r) Unbekannte(r),
ich kann Ihre Bedenken durchaus nachvollziehen, aber - und das schreibe ich zum x-ten Male - so ist nun einmal pitch-point konstruiert, dass eben die Verlage etc. anonym bleiben. Glauben Sie mir, was von diesen absolut nicht gewünscht ist, ist, dass diejenigen, deren Stoffe sie gelesen/eingesehen haben, sie persönlich kontaktieren - auch deshalb werden die Namen (und erst recht die Durchwahlnummern) der Lektoren/Entscheider in Verlagen und Filmproduktionen stets super-geheim gehalten. Ohne diese Anonymität würden sich weit weniger Nachfrager hier eintragen, das kann ich Ihnen versichern.
Nun dem zweiten Punkt: seien Sie versichert, dass hier in keiner Weise manipuliert wird. Wie kommen Sie denn überhaupt auf so eine Idee?? Was sollte ich (oder jemand anderes) davon haben?? Tut mir leid, aber weiter fällt mir hierzu nichts ein.
P.S. Apropos Transparenz: es wäre schön, wenn auch Sie sich zu erkennen gäben.
Hochdrehen der Besuche (am 2009-08-03 17:04:06)
Ich auch nicht. Das Hochdrehen der Besuche ist ein leichtes für den Seitenbetreiber. Es sollte eine Lesebestätigung geben, welcher der interessenten tatsächlich auf der seite war.
Herr Alberti ist Unternehmer und ein Unternehmen sollte transparent sein.
Effizienz II (am 2009-08-02 11:12:42)
Ich glaube mittlerweile auch nicht mehr daran, dass hier was für die Schreibenden rumkommt!
Und, um noch einen Schritt weiter zu gehen:
Wer kann das denn hier alles kontrollieren? Die Schreibenden haben keine Kontrollmöglichkeit und die sog. Nachfrager auch nicht. Wenn dein Projekt z. B. 14 mal besucht worden sein soll, wer kann das effizient kontrollieren?
Effizienz (am 2009-08-01 22:26:28)
Gibt es denn hier überhaut jemanden der je von einem Printverlag kontaktiert wurde?????????
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